Der Uranus-Zyklus von 1927 bis 2011 – Teil 1

Jörg Petersen

Mittlerweile hat Uranus die zweite Hälfte des Widder-Zeichens erreicht; und zwar mehr als spürbar: Neben eruptiven Freiheitsbewegungen (Arabischer Frühling, Maidan-Aufstand in der Ukraine) sowie der Atomkatastrophe von Fukushima, die den destruktiven Aspekt dieser Konstellation anschaulich und dramatisch illustriert hat, erleben wir mittlerweile auch Manifestationen, die stark auf die letzte Uranus-in-Widder-Phase (1927 – 1934) verweisen. Zum Beispiel das Wiedererwachen von „starken Männern“; sei es in Gestalt von Putin, von Erdogan oder auch von Donald Trump.

Tatsächlich sind politische Befreiungsbewegungen und gesellschaftliche Umbrüche, aber auch technische Innovationen typische Uranus-Merkmale. Uranus gleicht damit einem entfesselten Prometheus, der sich die Ketten vom Leib zu reißen versucht.

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Die Kunst des Neuanfangs

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