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Meridian 2016-5 mit dem Schwerpunkt: “Neptun auf der Mondknotenachse”



Holger A. L. Faß

Chefredakteur Holger A. L. Faß


der absteigende Mondknoten wird in vielen astrologischen Schulen als Erfahrungsschatz gedeutet, der Ressourcen, oft auch vergangene Einsichten beherbergt. Steht Neptun dort in Konjunktion, stärkt dies das Vertrauen in das, was wir mitbringen. Aktuell befindet sich Neptun am absteigenden Mondknoten, weshalb wir diesen Aspekt zum Themenschwerpunkt des vorliegenden Meridian-Heftes erkoren haben.

Dabei zeigt die Vielfältigkeit der Beiträge, wie unterschiedlich die Deutungswege sein können, auch dann, wenn sie uns zu gleichen oder ähnlichen Zielen führen. Gudrun Lewis-Schellenbeck, versierte Wandlerin zwischen der westlichen und indischen Astrologie, bringt uns den vedischen Blick nahe, Harald Zittlau, Sekretär des Internationalen Berufs- und Fachverbands für Astrologische Psychologie (IFAP), deutet die Konstellation mit dem Huber-Ansatz. Einen entwicklungsorientierten Blick bietet Eva Stangenberg, die bereits vielfach als Spezialistin der Mondknotendeutung in Erscheinung getreten ist. Schließlich rundet Kirsten Buchholzer das Thema ab mit einer akribisch recherchierten mundanastrologischen Betrachtung.

Überhaupt bietet das Weltgeschehen den Mundanastrologen derzeit viel Stoff. Auch hier erkennen wir Neptun am Südknoten: als Angst, dass das Alte, was Sicherheit bietet, nicht mehr trägt, verbunden mit der Vorstellung eines (falschen?) Ideals. Ruth Siegenthaler, Stefan Hofbauer und Gülcan Weise bieten drei Inspirationen, gegenwärtige Ereignisse besser zu verstehen.

Beziehen wir die oben genannte aktuelle Konstellation auf den Meridian: Nachdem Markus Jehle die Chefredaktion nach 25 Jahren abgegeben hat, darf ich diese Aufgabe nun übernehmen, was mich mit Stolz und Freude erfüllt. Dabei kann ich auf die Fülle (Neptun) des Bisherigen (absteigender Mondknoten) zurückgreifen. Der Meridian hat mich über den Großteil meiner astrologischen Biografie begleitet und allen Mitwirkenden bin ich dankbar für diese inspirierende Fachzeitschrift. Viel konnte ich daraus lernen. Gerne gebe ich jetzt auch weiter. Der Meridian wird seinen pluralistischen Geist beibehalten und aktuelle Debatten in der Astrologie-Szene mitgestalten. Mit Neptun Konjunktion Mondknoten muss das Rad nicht neu erfunden werden; sagt ein Widder. Sie wollen es genau wissen? Voilà: 27.03.1965, Pforzheim, 18:30 Uhr.

Ich freue mich auf die gemeinsame Zeit mit Ihnen!

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